Elegie - Virgil Gheorghiu

Lasst uns das Flammenbett weinen, die nickenden Rosen
Heute mit leidenschaftlicher Leidenschaft gestöbert.
Ein einziges Brennen eines poetischen Stolzes;
Der Schwarm der Sterne ergießt sich über unsere Trauer.

Wie oft ihr gefalteten Händen vorbeigekamt,
In der Wiege ängstlich und stumm,
Unter den Rufen der Dornen
Wie Eichhörnchen in der Kiefernorgel.

Komm, lass uns im Himmel knien; vereinzelte Abgänge,
Der Chor der Düfte des frühen Morgens, vielleicht einmal
Wie ein Regenfall aus Schmetterlingen und Schauern
Wird in das vergessene Leben zurückkehren.

Added by: Christian1951

Translator: Christian W. Schenk
Language: German


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