Der Abgang des Dichters - Virgil Gheorghiu

Meine Eltern, tröstet euch, meine Eltern,
Der Sohn aus dem Lampenlicht
Ging an der lebendigen Waldhecke vorbei
zu den Gottheiten,
Er hat sich vor langem mit einem Seestern gekrönt.

Zurückgelassen mit Tränen auf dem Besteck,
Beobachtet mein namenloses Vorübergehen,
Gefolgt von den Vögeln
Und Suiten, die von Ambrosia erfüllt sind.

In dem Versteck der Einsiedlerwinter,
Hier ist mein sanftes Einschlafen,
Versuchung im plätschern des Abends
Um die Dämmerungsperle in Brot tauschen.

Der Wolkenhirte träumend mit einem Lichtflüstern
Von Mondgeleckt hört meiner Najade zu
In den Tälern fließend aus der Pfeife die Kühle der Höhen
Wenn sein Schleier unter den Tannen begraben wird.

Winkt mir mit der Hand zu, wie ein Trost
Der freundlichen Menschen rund um die Brunnen,
Wie ich langsam und göttlich eindringe
Mit einer von Silben getriebenen Herde
Im Nebel der Walhalla, in den offenen Zeiten.

Added by: Christian1951

Translator: Christian W. Schenk
Language: German


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