Nach dem Sturm - Panait Cerna

Die Zweige kämpfen nicht mehr miteinander,
Am Ufer regt das Boot sich nicht mehr -
Heerscharen von Wellen singen für einander,
Sie zeigen ihre nicht Fäuste mehr dem Meer...

Aus den Wolken steigt der Mond, ein Frommer,
Schlechte Träume aus der Welt verbannen...
Der Wald Streuseln auf den Zweigen verbannen,
In Diamanten bekleidet in dem Sommer.

Weit und breit - nur Stille und Licht...
Die Natur spiegelt sich darin sein Gesicht,
Erstaunt über die Veränderung der Form.

Das Genie der Welt, im Frieden mit sich selbst,
Baut auf den verwahrlosten Ruinen sein Nest
Träumend von einer neuen Lebensform.

Added by: Christian1951

Translator: Christian W. Schenk
Language: German


see more poems written by: Panait Cerna



Share: