April - Panait Cerna

In ihrer Stimme haben sie Leierklänge,
Auf Stirne - eine Morgendämmerung;
An dem Born, wo lauteten Gesänge,
Begannen Nachtigallen ihre Wanderung...

Und der Gott der Liebe, der April,
Aus zwei Mündern tat er eine Blüte,
Und jeder Kuss war uns ganz still
Es grüßten sie die Zweige voller Güte.

Träumend im Wald, die zwei Verliebten
Sie wiederholten die Melodie der Herzen;
Dann, von dem Grund des Tals, stiebten
Die Winde ihr Glücklich ihre Schmerzen,

Er schlüpfte in den hohen Zweigen,
Bewegte sie, er grinste in die Sonne,
Und er begrub sie unter Blumenreigen,
Mit einer kindlichen Zartliebeswonne.

Added by: Christian1951

Translator: Christian W. Schenk
Language: German


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